Shift Plan Assistant


In drei Schritten zum Dienstplanmodell mit dem Shift Plan Assistant - kurz [SPA].
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Die aus OPA importierten Daten bilden die Basis für das folgende Schichtmodell.
Unabhängig von OPA ist die Abbildung beliebiger Planstrukturen ausführbar.

Der Definitionsassistent ermöglicht komfortabel und verblüffend einfach in wenigen Schritten die Darstellung z.B. des aktuellen Planungsstandes.

Zur Berechnung alternativer Schichtmodelle bedarf es der Eingabe bestimmter Datengruppen wie Betriebszeit, Besetzung, Lohn und Gehalt.

Der Datenbestand kann sowohl zur Erstellung der Schichtmodelle, wie auch für die vergleichende Auswertung der Dienstpläne verwendet werden.
Nach entsprechender Bearbeitung wird der Dienstplan geöffnet und die Planung kann manuell, teil- oder vollautomatisch vorgenommen werden.

Gestalten, Prüfen und Ausgeben

Das "Rota Resümee" zählt wie häufig ein Kriterium bedenklich bzw. riskant wird.
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In welcher Woche im Schichtplan bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden, wird im Bereich Ereignis pro Woche abgebildet.

Unter anderem wird die Verteilung von freien Tagen in der Woche und an den Wochenenden geprüft.
Arbeitszeitplaner, Personallisten, Lohnbuchhalter und Arbeitsmediziner setzten dieses Werkzeug erfolgreich für die Entwicklung von unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen ein.

Kein Dienstplan ist optimal, Verbesserungen sind zwangsläufig

Der in SPA integrierte "First Class Scheduler" ist ein hochentwickeltes Instrument zur Überprüfung und Weiterentwicklung bestehender Schichtmodelle.
Der FCS führt in vier Schritten zur Lösung. In jedem Schritt können aus möglichen Plänen die Lösungen ausgewählt werden, die den Anforderungen am ehesten entsprechen.
Am Ende bleibt eine bestimmte Anzahl von Schichtmodellen , die geladen und miteinander verglichen werden können.
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Bestehende Dienstpläne werden aus verschiedenen Gründen für "gut" oder "schlecht" empfunden.
Eine objektive Überprüfung bleibt in der Regel aus. Die Überprüfung in SPA ergab erhebliche rechtliche Verstöße und klassifiziert die Plandaten als ergonomisch bedenklich.

Der hier beispielhaft angeführte Schichtplan unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von herkömmlichen Dienstplänen.

Eine Überprüfung auf "Freie Tage hintereinander" ergibt u. a. eine Häufung einzelner freier Tage.
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Lange Freizeitblöcke von drei oder vier Tagen sind selten oder gar nicht möglich.
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Mit Einsatz des FCS wurde ein Schichtplan modelliert, der einem Reserve- bzw. Standby -Konzept basiert. Der Reserve-Dienst deckt akut eintretende Ausfälle von Personal ab.

Als besonders gravierend hat sich die Veränderung in der Verteilung der freien Tage bemerkbar gemacht.
Die Verteilung der freien Tage hat sich zu Gunsten optimierter Freizeitblöcke verlagert.
Einzelne freie Tage sind gleichmäßig auf die Gruppe verteilt und selten.
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